Luxemburg/Athen (dpa) - Athen bekommt erst dann frisches Geld überwiesen, wenn die Regierung mehr spart. So lautet die Bedingung der EU-Finanzminister. Das Risiko einer griechischen Staatspleite steigt. Aber Europa bietet auch etwas zur Beruhigung der Märkte: Die EU stockt ihren Krisenfonds EFSF für Wackelkandidaten auf.

Erklärung der Eurogruppe, Seite des EU-Ministerrates