Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat die Freilassung des chinesischen Bürgerrechtlers Hu Jia befürwortet. Regierungssprecher Steffen Seibert sprach kurz vor Beginn der deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen von einer «positiven Entwicklung». Sie könne aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es in den Bereichen Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte «zwischen unserer Auffassung und der chinesischen Auffassung noch einige Unterschiede gibt». Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao und 13 seiner Minister werden heute in Berlin erwartet.