Berlin (dpa) - Auch wenn die Quelle der EHEC-Infektionen komplett unklar ist, halten die Behörden an der Warnung vor Gurken, Tomaten und Salat fest. Bei den befragten EHEC-Infizierten habe sich als größte Übereinstimmung ergeben, dass die meisten Gurken und Tomaten gegessen hätten, sagte der Sprecher des Verbraucherministeriums, Holger Eichele. Die Übereinstimmung betrage 90 Prozent, bei Salat sei es etwas weniger gewesen. Restlose Sicherheit gibt es auch bei Milch und Fleischprodukten nicht. Dieser Übertragungsweg gilt aber als eher unwahrscheinlich.