Tikrit (dpa) - Terroristen haben nach dem Freitagsgebet in einer Moschee der irakischen Stadt Tikrit mit einer Bombe 17 Gläubige getötet. 55 weitere Moscheebesucher wurden verletzt. Nach ersten Ermittlungen war ein Sprengsatz in dem sunnitischen Gotteshaus explodiert. Ob es sich um einen Selbstmordanschlag handelt, oder ob die Bombe per Fernsteuerung gezündet wurde, ist noch unklar. Die Moschee liegt in einer bewachten Siedlung, in der Polizeichefs und Funktionäre der Provinzverwaltung leben.