Athen (dpa) - Die Lage im Zentrum Athens hat sich beruhigt. Bei Ausschreitungen sind vorher laut einer vorläufigen Bilanz der Polizei und des Gesundheitsministeriums 148 Menschen verletzt worden und mussten in Krankenhäusern behandelt werden. Unten den Verletzten waren 49 Polizisten. Mehr als 500 Menschen wurden vorübergehend wegen Atemwegsbeschwerden behandelt. Am Morgen war die Luft im Zentrum Athens wegen des am Vortag eingesetzten Tränengases beißend. Dutzende Schaufenster von Banken und Geschäften wurden zertrümmert, viele Haltestellen und Bankautomaten sind beschädigt.