Washington (dpa) - Zum letzten Mal in der US-Space-Shuttle-Ära sind Astronauten zu einem Außeneinsatz ins Weltall aufgebrochen. Zwei Astronauten der Internationalen Raumstation ISS begannen eine lange Aufgabenliste abzuarbeiten. Unterstützt von ihren Kollegen der angedockten Raumfähre «Atlantis» wollten sie unter anderem eine defekte Kühlpumpe der Station im Laderaum des Transporters verstauen. Der Weltraumspaziergang soll sechseinhalb Stunden dauern. Die Mission ist die letzte Reise eines Space-Shuttle ins All.