Hamburg (dpa) - Proben von Alaska-Seelachs aus dem Pazifik sind bei Kontrollen der deutschen Fischindustrie nicht radioaktiv belastet gewesen. Unternehmen haben die ersten Fischrohstoffe aus russischen und amerikanischen Fängen von Alaska-Seelachs untersucht, die nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima im März 2011 gefangen wurden, wie der Bundesverband der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels in Hamburg mitteilte. In keiner der Proben konnte demzufolge Radioaktivität nachgewiesen werden. Auch EU-Kontrollen zeigten, dass nur unbelastete Fischereierzeugnisse eingeführt werden.