NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Montag im New Yorker Handel seine deutlichen Verluste zum US-Dollar etwas eingedämmt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,4088 Dollar gehandelt, nachdem sie zuvor bis auf 1,4013 Dollar abgerutscht war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,4045 (Freitag: 1,4146) Dollar festgesetzt.

Gegenüber dem Schweizer Franken war der Euro gar auf ein Rekordtief von 1,1401 Franken abgerutscht, bevor er sich zuletzt wieder auf 1,1524 Franken erholte. Marktteilnehmer sehen dies als Audruck der Befürchtung, dass auch der am Donnerstag geplante Gipfel der Regierungschefs der Eurozone ohne konkrete Schritte zur Eindämmung der Schuldenkrise enden wird. Der Franken profitiere dagegen von einer Flucht in Sicherheit - auch im Vergleich zum US-Dollar.