Berlin (dpa) - Eisige Stimmung auf der Leinwand - mit «Arschkalt» kommt ein neuer deutscher Film in die Kinos: Zwei Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten, müssen gemeinsam Tiefkühlkost ausfahren.

Der ehemalige Unternehmer Berg (Herbert Knaup), der eigentlich nur seine Ruhe haben will, und Ex-Friseur Moerer (Johannes Allmayer), der versucht, den Miesepeter mit Späßchen und Sprüchen aufzutauen. Doch das geht meist gründlich schief. Vielleicht kann die neue holländischen Chefin Lieke van der Stock (Elke Winkens) das Herz des Misanthropen zum Schmelzen bringen. Regie führte André Erkau, der 2008 für sein Debüt «Selbstgespräche» mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet wurde.

(Arschkalt, D 2010, 90 Min., FSK 0, von André Erkau, mit Herbert Knaup, Johannes Allmayer, Elke Winkens)

«Arschkalt»