Hannover (dpa) - Die deutsch-russischen Handelsbeziehungen streben in diesem Jahr auf einen Rekord zu. Dennoch beklagt die deutsche Wirtschaft massive Handelshemmnisse. Die 13. deutsch-russischen Konsultationen in Hannover standen auch unter dem Eindruck des Debakels um den zurückgezogenen Quadriga-Preis für Ministerpräsident Wladimir Putin. Beide Seiten waren bemüht, den Vorfall herunterzuspielen. Als Reizthemen gelten aber das russische Importverbot für deutsches Gemüse aufgrund der EHEC-Krise, die hohen Gaspreise sowie die scharfen Visa-Regeln.