New York (dpa) - Dominique Strauss-Kahn ist ein freier Mann - und die Augen von Justiz und Öffentlichkeit richten sich jetzt auf sein angebliches Opfer. Die Frau, die ihn der versuchten Vergewaltigung und des erzwungenen Oralsex beschuldigt hat, soll selbst in kriminelle Machenschaften verwickelt sein. Der frühere IWF-Direktor war gestern knapp sieben Wochen nach seiner spektakulären Verhaftung aus seinem scharfen Hausarrest entlassen worden. Selbst die Staatsanwaltschaft hat erhebliche Zweifel an der Aussage der Frau.