Streitpunkt ist vor allem die Besetzung des neuen Aufsichtsrats, der auf der Sitzung am Freitag von bisher neun auf sechs Mitglieder verkleinert werden soll. Der bisherige Aufsichtsrat hat sich einstimmig für Schneider, Vize-Präsident Franz Maget und Ex-Kultusminister Siegfried Schneider als Mitglieder des Kontrollgremiums ausgesprochen.

Ismaik und Iraki sollen gegen diese Trio und vor allem gegen Schneider sein, dem eigenmächtiges Handeln vorgeworfen wird. Gespräche am Wochenende könnten für ein Ende der Chaos-Tage bei 1860 München sorgen - am Samstag wird Ismaik zum Heimspiel der «Löwen» gegen den Karlsruher SC in der Allianz Arena erwartet.