Rom (dpa) - Kein Hundeleben mehr für Italien bereisende Vierbeiner: Dackel und Co. haben seit diesem Sommer im Stiefelstaat eigene Autobahn-Raststätten. Während Herrchen eine Zigarettenpause macht, darf Bello in der Gesellschaft von Artgenossen aus aller Welt relaxen.

An 17 Raststätten in Italien stünden dafür Pavillons mit komfortablen Hundehütten bereit, berichteten italienische Medien. Die Hütten seien wärmeisoliert und würden nach jedem tierischen Besucher antibakteriell gesäubert. Obendrein gibt es noch ein Lunchpaket: Mit Reisewassernapf, Futter und einem Schäufelchen für die Hinterlassenschaften. (http://dpaq.de/CWF2P)