Addis Abeba (dpa) - Trotz aller Bemühungen der Weltgemeinschaft ist am Horn von Afrika kein Ende der Hungerkatastrophe in Sicht. Weiterhin kommen jeden Tag mehrere Hundert Flüchtlinge aus Somalia in den Camps in Äthiopien und Kenia an, um Zuflucht vor der Dürre zu suchen. Aber in den Lagern gibt es laut BBC noch immer nicht genug Lebensmittel für alle Flüchtlinge. Auch die medizinische Versorgung müsse weiter ausgebaut werden. Die Vereinten Nationen und humanitäre Organisationen rufen seit Wochen zu Spenden auf.