Washington (dpa) - Elf Tage vor dem drohenden US-Staatsbankrott ist Bewegung in das US-Finanzdrama gekommen. Zwar bestritt das Weiße Haus, das es einen Durchbruch gibt. Doch US-Medien berichteten, Präsident Barack Obama und der Republikaner-Führer John Boehner seien sich näher gekommen. Allerdings formierte sich zugleich Widerstand im Regierungslager der Demokraten. Sie wehren sich gegen einen «unsozialen Deal», der einseitig auf Kosten der Ärmeren gehe. Obama rief erneut zum Kompromiss auf. Zahlungsunfähigkeit sei keine Option, sagte er.