Washington (dpa) - Bewegung im US-Schuldenstreit: US-Präsident Barack Obama und führende Vertreter der Republikaner verhandelten über einen Kompromiss, der in den kommenden zehn Jahren Einsparungen in Höhe von gut 2,1 Billionen Euro vorsieht. Das berichten «Washington Post» und «New York Times» unter Berufung auf Regierungs- und Kongressvertreter. Steuererhöhungen für Wohlhabende, wie Obama und seine Demokraten sie fordern, seien vorerst nicht vorgesehen. Künftig sollen die Staatseinnahmen aber durch eine Überarbeitung der Abgabenordnung verbessert werden, berichtete die «New York Times».