Frankfurt/Main (dpa) - Ein Jahresgehalt von 360 000 Euro für die Buchhaltung hielt auch das Landgericht Frankfurt für stark überhöht - und hat einen Manager und dessen Sekretärin deshalb zu je 20 Monaten Haft verurteilt. Der 62-Jährige hatte als Geschäftsführer einer Unternehmensberatung seiner Vorzimmerdame nicht nur das fürstliche Gehalt, sondern noch weitere Beträge zugeschanzt - insgesamt ging das Gericht von mindestens 500 000 Euro Schaden aus.