Peking (dpa) - In Ostchina ist die Zahl der Toten nach dem Zugunglück auf 33 gestiegen. Rund 190 Passagiere wurden verletzt. Das berichtet die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge mit mehr als 1400 Insassen waren gestern in einem Gewitter aufeinandergeprallt. Der eine Zug war nach bisherigen Erkenntnissen immer langsamer geworden, nachdem ein Blitzeinschlag die Stromzufuhr unterbrochen hatte. Rettungstrupps mussten die Opfer teilweise mit Schneidegeräten aus den verunglückten Waggons holen.