Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sieht hierzulande keine unmittelbare Gefahr für rechtsextremistische Terroranschläge. Man beobachtete in Deutschland auch die rechte Szene intensiv, sagte er der «Bild am Sonntag». Hinweise auf rechtsterroristische Aktivitäten lägen derzeit nicht vor. Die abscheulichen Taten in Norwegen belegten aber erneut, welche Gefahren von fanatisierten Einzeltätern ausgehen können, so Friedrich. Und zwar unabhängig von ihrer Motivlage. Eine offene Gesellschaft sei immer verwundbar.