Berlin (dpa) - Der Attentäter von Norwegen hat nach Erkenntnissen der deutschen Sicherheitsbehörden keine Beziehungen nach Deutschland gehabt. Das sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums. Das Massaker mit 76 Toten bringe außerdem keine neuen Argumente für die deutsche Sicherheitsdebatte. Die rechte Szene werde bereits intensiv beobachtet. Hinweise auf rechtsterroristische Aktivitäten lägen derzeit aber nicht vor. Mehrere Politiker hatten in dem Zusammenhang eine Vorratsdatenspeicherung gefordert.