Berlin (dpa) - Die Attentate in Norwegen beleben in Deutschland die Debatte um die innere Sicherheit. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Hans-Peter Uhl, nimmt die Taten mit mehr als 90 Toten zum Anlass, seine Forderung nach Einführung der Vorratsdatenspeicherung zu erneuern. Im Vorfeld müsse die Überwachung von Internetnutzung und Telefonaten möglich sein, sagte er der «Passauer Neuen Presse». Nur so könnten Taten wie die in Norwegen verhindert werden.