Rom (dpa) - Schnelles Handeln ist angesichts der Hungerkatastrophe in Ostafrika geboten und auch noch möglich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Konferenz der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft mit Experten und Politikern. In ihrer Abschlusserklärung sprachen sie sich für eine humanitäre Soforthilfe und langfristige Maßnahmen aus, ohne Details zu nennen. Die Organisation schätzt, dass in den kommenden Monaten mindestens 1,6 Milliarden Dollar notwendig sein werden, um die Hungersnot zu überwinden.