London (dpa) - Die britische Polizei geht dem Verdacht nach, dass der Attentäter von Norwegen Verbindungen zu rechtsextremen britischen Gruppen hatte. Bislang gebe es keine Hinweise darauf, dass Anders Behring Breivik Taten in Großbritannien geplant habe, berichteten mehrere Medien. Offiziell hatte es gestern aus London lediglich geheißen, ein Vertreter von Scotland Yard sei nach Norwegen geschickt worden. Wie berichtet wurde, soll Breivik 2010 unter anderem bei einer Demo der ultrarechten English Defence League gewesen sein und Mitglieder der Gruppe über das Internet kontaktiert haben.