Berlin (dpa) - Vor dem Berliner Landgericht hat der Prozess gegen einen mutmaßlichen Moscheen-Brandstifter begonnen. Zum Schutz des Angeklagten beantragte die Verteidigung noch vor den Aussagen, die Öffentlichkeit auszuschließen. Der 30-jährige Berliner soll zwischen Juni 2010 und Januar 2011 sechs Anschläge auf Moscheen verübt haben. Menschen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden war gering. Ein politisches Motiv wird nach Angaben eines Gerichtssprechers nicht angenommen.