Düsseldorf (dpa) - Sparhammer bei Eon: Deutschlands größter Energiekonzern will bis zu 11 000 Stellen weltweit streichen. Das bestätigte der Vorstand bei der Vorlage der Halbjahresbilanz. Schwerpunkt sollen Verwaltungsaufgaben sein. Konkrete Schritte nannte Eon-Chef Johannes Teyssen allerdings noch nicht. Entscheidungen würden erst im Herbst im Aufsichtsrat fallen. Betriebsbedingte Kündigungen seien nicht auszuschließen. Bestehende Vereinbarungen zur Beschäftigungssicherung sollen jedoch eingehalten werden. Die Gewerkschaft Verdi kritisierte den geplanten Stellenabbau scharf.