Langen (dpa) - Die Deutsche Flugsicherung hat die erneute Streikdrohung der Fluglotsen für die Ferienzeit bedauert. Falls erneut rechtswidrige Forderungen erhoben würden, werde man wie im ersten Anlauf dagegen juristisch vorgehen, sagte DFS-Sprecher Axel Raab. Eine weitere Möglichkeit sei der Gang in die Schlichtung, die mit ihrer Friedenspflicht einen Arbeitskampf zwingend nach hinten verschieben würde. Raab erneuerte das Gesprächsangebot an die Gewerkschaft der Flugsicherung. Es gebe allerdings kein neues Angebot.