Damaskus (dpa) - Trotz eines neuen Parteien- und Wahlgesetzes halten die Proteste gegen das Regime in Syrien an. Ungeachtet der Verurteilung durch den UN-Sicherheitsrat lässt Präsident Baschar al-Assad weiter auf die Demonstranten schießen. Wieder gab es Tote. Die vorsichtigen Reformen Assads sehen viele nur als Kosmetik an. In Europa wird inzwischen überlegt, wie der Druck auf Damaskus erhöht werden kann. Russlands Präsident Dmitri Medwedew warnt Assad vor einem «traurigen Los», sollte er sein Land nicht reformieren.