Riad (dpa) - Das brutale Vorgehen des syrischen Regimes gegen seine eigenen Bürger lässt die Golfstaaten nach Reformen im arabischen Bruderland rufen. Das Blutvergießen müsse enden und die Bestrebungen der Bürger müssten anerkannt werden, erklärte der Golf-Kooperationsrat. In den Augen von Bundesaußenministers Guido Westerwelle gibt es für Präsident Baschar al-Assad «keine Zukunft» mehr. Westerwelle rechnet nicht mit einer Beruhigung der Lage. Gestern starben nach Oppositionsangaben wieder 24 Demonstranten.