Stuttgart (dpa) - Der Arbeitsrechtsstreit um eine mit dem Vermerk «(-) Ossi» abgelehnte Bewerbung ist beigelegt. Die Klägerin und der Fensterbauer, bei dem sie sich erfolglos beworben hatte, haben sich auf einen Vergleich verständigt. Das sagte ihr Anwalt, Wolfgang Nau, der Nachrichtenagentur dpa. Über die Details der Einigung wurde Stillschweigen vereinbart. Im April hatte das Arbeitsgericht Stuttgart entschieden, dass der Vermerk keine Benachteiligung wegen einer ethnischen Herkunft sei.