Wittenberg (dpa) - Trotz sinkender Pegelstände bleibt die Lage im Hochwassergebiet an der Schwarzen Elster in Sachsen-Anhalt kritisch. Die Situation sei unverändert angespannt, sagte die Sprecherin des Landkreises, Angelika Vorig,. Es gelte weiterhin Katastrophenalarm. Trotz des unermüdlichen Einsatzes von 600 Angehörigen von Bundeswehr, Polizei, Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und DRK sowie vier Hubschraubern sei es bislang nicht gelungen, den gebrochenen Deich bei Meuselko wieder restlos zu schließen.