Mexiko-Stadt (dpa) - Bei einer Schießerei zwischen kriminellen Banden sind im Norden Mexikos 14 Menschen getötet worden. Hintergrund war laut Staatsanwaltschaft des Bundesstaates Durango vermutlich ein Machtkampf um die Drogengeschäfte in der Region. Die Drogenkartelle kämpfen seit Jahren um die Kontrolle über die Routen von Südamerika durch Mexiko in die USA. Im mexikanischen Drogenkrieg sind seit Ende 2006 fast 30 000 Menschen getötet worden.