Berlin (dpa) - Sarah Connor (30), Popstar und Jurymitglied in der Castingshow «X Factor», sieht ihre weitere Karriere gelassen.

«Das Business an sich ist nicht mehr das, was mich umtreibt und was das Wichtigste im Leben ist. Erfolg definiert sich heute nicht mehr über Nummer eins, sondern über kleine Erlebnisse im Alltag», sagte die Sängerin der Nachrichtenagentur dpa. Das könne zum Beispiel ein «knallgelber» Baum im Herbst sein, während ihr früher das nächste Album und die ganze «Reiserei» als Star sehr wichtig gewesen sei. Am Freitag hat Connor ihr neues Album «Real Love» veröffentlicht.

Connor («From Zero to Hero») wurde nicht nur mit ihrer Musik berühmt, sondern auch mit der öffentlich geführten Beziehung zum Sänger Marc Terenzi, von dem sie mittlerweile geschieden ist. Fernsehzuschauer hatten den Alltag der beiden bei Doku-Soaps miterleben können. Seit einigen Monaten ist Connor nun mit ihrem Manager Florian Fischer zusammen - im Gegensatz zu früher ist ihr jetzt wichtig, diese Beziehung so weit wie möglich aus der Öffentlichkeit herauszuhalten.

Der «Bild am Sonntag» verriet die Sängerin, dass ihre Kinder trotz derzeit wöchentlicher Fernsehpräsenz als Jurorin bei der Vox-Show «X Factor» gar nicht wissen, dass ihre Mama berühmt ist. «Bei uns wird kein Fernsehen geguckt, höchstens mal Tierreportagen.»