Hannover (dpa) - Die Hähnchenmäster in Niedersachsen setzen immer mehr Antibiotika ein. Das berichtet NDR Info. Demnach gaben die Landwirte vor zehn Jahren noch durchschnittlich 1,7 Behandlungen, heute sind es demnach 2,3. Ohne Antibiotika würden die zu Tausenden eng zusammengepferchten Tiere häufig nicht bis zum Ende ihrer Mastzeit überleben, hieß es vom niedersächsischen Agrarministerium. Ein Risiko beim Einsatz von Antibiotika in der Tiermast ist, dass sich Resistenzen bilden.