Grefrath (dpa) - Mit künstlich erzeugten Kinderschreien haben Experten versucht zu klären, was dem verschwundenen Mirco aus Grefrath widerfahren sein könnte. Das bestätigte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur dpa. Mehrere Zeugen hatten am Abend des Verschwindens von Mirco in der Nähe eines Klosters den markerschütternden Schrei eines Kindes gehört. Um zu orten, von welcher Stelle der Schrei kam, wurde den Zeugen künstliche Schreie vorgespielt. Einzelheiten will die Polizei heute bekanntgeben.