Berlin (dpa) - Die meisten geförderten Ein-Euro-Jobs helfen Langzeitarbeitslosen nicht, eine feste Stelle zu bekommen. Schlimmer: Mehr als der Hälfte der Fälle dürfte eigentlich gar nicht gefördert werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesrechnungshof nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung». Die Maßnahmen waren demnach zum Beispiel keine zusätzliche Tätigkeit im Interesse der Allgemeinheit. Langzeitarbeitslose sollen unter anderem eingesetzt worden sein, um illegalen Müll zu beseitigen.