Berlin (dpa) - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung bezweifelt einen bedrohlichen Fachkräftemangel in Deutschland. Das DIW begründet das unter anderem damit, dass Fachkräfte bei der Einkommensentwicklung nicht besser abgeschnitten hätten als übrige Arbeitnehmer. Das berichtete «Spiegel Online» unter Berufung auf eine DIW-Studie. Studien des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung und des Deutschen Industrie- und Handelskammertags ergaben derweil, dass Europas größte Volkswirtschaft für Fachkräfte nur mäßig attraktiv ist.