Berlin (dpa) - Sicherheitskräfte in Namibia haben vor einem Charterflug nach München einen möglichen Sprengsatz entdeckt. Das verdächtige Gepäckstück sollte nach Angaben des BKA auf eine Air- Berlin-Maschine mit 296 Passagieren verladen werden. Beim Durchleuchten des Gepäcks fand das Flughafenpersonal Batterien, die über Kabel mit einem Zünder und einer laufenden Uhr verbunden waren. Nach den Terrorwarnungen gestern gelten hierzulande schärfere Sicherheitsmaßnahmen. Inzwischen wurde auch der Berliner Reichstag mit Absperrgittern eingezäunt.