Stuttgart (dpa) - Zu Beginn der fünften Schlichtungsrunde haben die Gegner von Stuttgart 21 der Bahn vorgeworfen, wichtige Informationen zurückzuhalten. So seien Daten über geologische Risiken im Bereich der geplanten Großbaustelle im Stuttgarter Talkessel lediglich in einem Raum in Frankfurt einsehbar, kritisierte der BUND. Die Bahn habe 300 Aktenordner zur Verfügung gestellt, aus denen man nicht einmal Notizen machen dürfe. Auch der Zugang zu Daten zum Umgang mit Altlasten und Wassermanagement sei schwierig.