Bogotá (dpa) - Bei einem Erdrutsch nach heftigen Regenfällen sind in Kolumbien mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Zwei Personen werden nordwestlich der Hauptstadt Bogotá noch vermisst. Die Geröll- und Schlammlawine hatte zwei Wohnhäuser an einem Abhang unter sich begraben. Kolumbien leidet seit Monaten unter den schwersten Regenfällen seit etwa 40 Jahren. Nach Angaben der Behörden kamen in den vergangenen Monaten durch die Wassermassen fast 150 Menschen ums Leben.