Wellington (dpa) - Auf der Suche nach den 29 verschütteten Kumpel in Neuseeland sind weitere Probleme aufgetaucht. Ein mit Kameras ausgerüsteter Spezialroboter fiel nach nur fünfhundert Metern aus. Auch der Versuch, ein Loch in die Kohlemine zu bohren, ist auf unerwartete Schwierigkeiten gestoßen. Es wird noch einige Stunden dauern, bis der Bohrer den Stollen erreicht. Auf den letzten 20 Metern ist das Gestein besonders hart. Durch das Loch sollen Kameras und Mikrofone herabgelassen werden, um nach Lebenszeichen zu suchen.