München (dpa) - Im Streit um die WM-Verletzung von Arjen Robben scheinen sich der FC Bayern München und der niederländische Fußball-Verband KNVB anzunähern.

Die Holländer hätten zumindest «erkannt, dass sie eine Verantwortung tragen», sagte Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge mehreren Zeitungen. In nicht allzu ferner Zukunft habe man einen Termin vereinbart, um die Sache zu besprechen. Rummenigge ist «vorsichtig optimistisch», dass man zu einer Einigung kommt.

Im Fall Robben verlangen die Bayern eine Millionen-Entschädigung. Der Dribbelkünstler ist frühestens zur Rückrunde wieder einsatzfähig. Ziel ist es, dass er beim Trainingslager der Münchner Anfang Januar in Doha wieder mit der Mannschaft trainieren kann.