Islamabad (dpa) - Bei Angriffen auf zwei Moscheen im Nordwesten Pakistans sind mehr als 50 Menschen getötet worden. Etwa 100 weitere wurden verletzt. Pakistanische Medien sprachen von einem der schwersten Anschläge in diesem Jahr. Im ersten Fall riss ein jugendlicher Selbstmordattentäter während des Freitagsgebets in einer Moschee mindestens 45 Menschen mit in den Tod. Nur wenige Stunden später warfen Unbekannte Handgranaten in ein Gotteshaus in einem Vorort von Peshawar. Dabei kamen mindestens drei Gläubige ums Leben.