Islamabad (dpa) - Blutiger Freitag in Pakistan: Bei Angriffen auf zwei Moscheen im unruhigen Nordwesten sind mindestens 70 Menschen getötet worden. Lokale Medien sprachen von einem der schwersten Anschläge in diesem Jahr. Erst riss ein jugendlicher Selbstmordattentäter in einer Moschee 67 Menschen mit in den Tod. Wenige Stunden später warfen Unbekannte Handgranaten in ein Gotteshaus in einem Vorort von Peshawar. Dabei wurden mindestens drei Gläubige getötet. Dutzende wurden bei beiden Anschlägen verletzt. Zu dem Selbstmordanschlag haben sich die Taliban bekannt.