Islamabad (dpa) - Bei einem Selbstmordanschlag eines Teenagers im Nordwesten Pakistans sind mindestens 45 Menschen getötet worden. Über 70 weitere seien verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Behörden befürchten, dass die Zahl der Opfer noch weiter steigt, da viele der Verletzten in einem kritischen Zustand waren. Bei dem Täter soll es sich ersten Berichten zufolge um einen etwa 14- bis 15- jährigen Jungen gehandelt haben. Er habe sich während des Freitagsgebets in einer Moschee unter die Gläubigen gemischt.