Berlin (dpa) - Christen in aller Welt haben vor dem Hintergrund von Terror und Kriegen das Fest des Friedens gefeiert. Papst Benedikt XVI. rief in seiner Weihnachtsbotschaft zu Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität auf und erteilte den traditionellen Segen Urbi et Orbi. Er verlangte vor Zehntausenden Menschen auf dem Petersplatz in Rom auch die «volle Achtung der Religionsfreiheit». Die evangelischen und katholischen Bischöfe in Deutschland lehnten Gentests an künstlich gezeugten Embryonen in ihren Weihnachtspredigten strikt ab. Auch die Missbrauchsfälle in kirchlichen Einrichtungen waren ein Thema.