Hamburg (dpa) - Shrek steckt mitten in der Midlife-Crisis. Zu gerne hätte er wieder einmal ein Leben, so wie es früher war, als er noch nicht so viel um die Ohren hatte. Also unterzeichnet er einen Vertrag mit Rumpelstilzchen, der ihm aber fatalerweise nicht das Erwünschte bringt.

Shrek wird in eine Welt versetzt, die er nicht kennt - seine Freunde erkennen ihn nicht mehr und auch seine geliebte Fiona will nichts von ihm wissen. Stattdessen findet sich das freundliche Dickerchen mit dem Kugelbauch und den Trompetenohren in einer Oger-feindlichen Diktatur wieder. Shrek bleibt nur ein einziger Tag, um den Fluch zu bannen. Die drei vorangegangenen «Shrek»-Filme waren so erfolgreich, das es das grüne Monster inzwischen zu einem Stern auf dem «Hollywood Walk of Fame» gebracht hat. Auch der aktuelle Animationsfilm unter der Regie von Mike Mitchell verspricht wieder gute Unterhaltung in den Kinosälen.

Für immer Shrek, USA 2010, 93 Min., FSK o. A., von Mike Mitchell

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