Peking (dpa) - Mehr als 100 Menschen sind von einem Erdrutsch in Südwestchina begraben worden. Das Unglück sei durch heftige Regenfälle verursacht worden, berichten staatliche Medien. Rettungskräfte versuchen, die Bewohner eines Dorfes zu erreichen. Zunächst hatte es geheißen, etwa 150 Menschen seien verschüttet. In den vergangenen beiden Wochen hatte es im Süden der Volksrepublik stark geregnet, bei Überschwemmungen und Erdrutschen waren mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen.