Sydney (dpa) - Ein wunder Daumen ist nicht die einzige Gefahr für Leute, die zu viele SMS schreiben. Eine Forscherin aus Australien hat Krankheitsbilder entdeckt, die vor allem Teenager beim «simsen» heimsuchen können: Textaphrenie, post-textisches Stresssyndrom und Koma-Texten, wie Jennie Caroll, Dozentin für Projektmanagement in Melbourne, im Rundfunk berichtet. Sie warnte vor der Ausbreitung solcher Krankheiten, nachdem ein Mobilfunkanbieter mitgeteilt hatte, dass sich die Zahl der in Australien verschickten SMS seit 2008 verdoppelt hat.