Berlin (dpa) - Der Kandidat von Union und FDP für das Amt des Bundespräsidenten, Christian Wulff, ist auch im zweiten Wahlgang durchgefallen. Der niedersächsische Ministerpräsident verfehlte nach Angaben von Bundestagspräsident Norbert Lammert in der Bundesversammlung mit 615 Stimmen erneut die notwendige absolute Mehrheit von 623 Stimmen. Im dritten Wahlgang reicht die einfache Mehrheit.