Nachterstedt (dpa) - Die Ursache des gigantischen Erdrutsches von Nachterstedt mit drei Toten vor einem Jahr bleibt weiter unklar. Denn aus Sicherheitsgründen konnten Experten bislang noch nicht an die Unglücksstelle in Sachsen-Anhalt gelangen, sagte Mahmut Kuyumcu, Vorstand des zuständigen Bergbausanierers LMBV, in Nachterstedt. Er hoffe, dass die Stelle vom Concordia-See aus im Oktober erreicht werden könne. Dann soll mit umfangreichen Erkundungen begonnen werden.